“What The Fuck Is Rock”

Nichts könnte die Musik der 3 Jungs aus Reilingen (bei Heidelberg) besser beschreiben. Mit ihrem eigenständigen Alternative-Rock vermitteln sie uns ihre Vorstellung wie Rockmusik klingen soll. Zeitlos und direkt. Sie erfüllen keine geläufigen Klischees, und laufen auch nicht irgendwelchen Trends hinterher. Ihre Musik ist purer Rock, ohne Schnörkeleien und Firlefanz.

Seit 1999 sind Marc Rotter (Vocals + Bass), Peter Kassner (Guitars) und Frank Vögele (Drums) nun schon gemeinsam unterwegs. Ihre Musik bezeichnen sie selbst als eine Mischung zwischen “Red Hot Chili Peppers”, “Incubus” und “Rage Against The Machine”.

Im Sommer 2007 haben die drei sich entschlossen nochmal richtig durchzustarten, und es ordentlich krachen zu lassen, was sie seitdem immer wieder bei ihren Auftritten unter Beweis gestellt haben. Und so werden sie auch weiterhin ihre Songs jedem in die Gehörgänge hämmern, und auch die letzten morschen Knochen zum tanzen bringen…

…in einer Review auf www.soundfoundation.de war zu lesen:

„Ein Hauch Funk, ein wenig Rock, ein bisschen Indie und in der Gitarre noch eine geringe Portion Kraut-Rock…“

„…Welche Fähigkeiten die Bandmitglieder von “Base Born Bastards” noch so haben, außer, dass alle drei begnadet gut ihre Instrumente beherrschen und rocken, bis kein Gras mehr wächst, steht auf ihrer Homepage…“

„…wo andere rocken und nur rocken, geben sich die Base Born Bastards auch in Sachen Groove jede nur erdenkliche Mühe. Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch die körperliche Fitness!“

Veröffentlichungen

Oktober 2007:

Unser Song “Fate” erscheint auf dem “NewRock Vol.4″-Sampler von EMG-Music

September 2007:

Unser Song “Fate” erscheint auf “Best Of Talents”-Sampler im Soundcheck-Musikmagazin

März 2003:

Demo-CD mit den Songs: “Fate”, “A Place To Go”, “Base Born Bastards”

Geschichte

Im September 1999 treffen Marc Rotter und Frank Vögele (die zuvor schon bei der Band “2 Sneefs One $” gemeinsam auf der Bühne standen) auf Peter Kassner, gerade als sie eine “Band sucht Gitarrist”-Anzeige an der Pinnwand im Session in Walldorf aufhängen wollen. Sie sprechen ihn an, treffen sich noch am gleichen Nachmittag im Proberaum, und die „Base Born Bastards“ sind komplett !!! Dies sollte wohl ein Wink des Schicksals sein, denn mit Peter finden Marc und Frank den perfekten Gitarristen, der es mit seiner Vielseitigkeit versteht die vorhandenen Ideen optimal umzusetzen und gleichzeitig neue Elemente in die Musik einzubauen.

In der folgenden Zeit entstehen unzählige Songs, wobei beim Songwriting stets der gemeinsame Schaffensprozess im Vordergrund steht. Aus einer Idee,einer Melodie, einem Riff, oder manchmal auch einfach aus einer Jam-Session heraus, entwickeln sich die Songs letztendlich durch den Input jedes einzelnen, musikalisch doch sehr verschiedenen, Charakters. Beeinflußt von Bands wie den “Red Hot Chili Peppers”, “Rage Against The Machine” und “Incubus” lässt sich die so enstandene Musik irgendwo genau dazwischen ansiedeln, was man dann (verallgemeinernd) als Alternative-Rock bezeichnet.

Mit einem ordentlichen Repertoire an Songs ist man dann bereits im Frühjahr 2000 soweit die ersten Auftritte in Angriff zu nehmen. Bis zum Jahr 2003 kommen somit einige Club-Gigs und kleinere Festivals (unter anderem im Vorprogramm von “Die Happy”, “Heidelberg Rock-Allstars”, “NTS” und “Jazzkantine”) zusammen. Während dieser Zeit werden viele alte Songs “aussortiert”, und neue Songs kommen hinzu. Anfang 2003 entschliessen sich die drei einige ihrer Songs auf CD zu bannen, und begeben sich in die Hände von Siggi Springer. In seinem “Satchmo-Tonstudio” in Bretten werden in tage- und nächtelangen Sessions die vier Songs “Base Born Bastards”, “A Place To Go”, “Fate” und “New Generation” zunächst komplett überarbeitet, zumTeil umarrangiert, und dann ins volldigitale Mischpult gehämmert. Resultat ist die selbstbetitelte Demo-CD “Base Born Bastards”, die in kompletter Eigenproduktion erstellt und vertrieben wird, und auch heute noch erhältlich ist.

Trotz der positiven Resonanz auf die Demo-Songs, und auch auf die bisherigen Auftritte, wird es in den nächsten Jahren etwas ruhiger um die Band, was sich hauptsächlich auf beruflichen, wie auch auf privaten Umständen begründet. Auftritte werden aber weiterhin während dieser Zeit gespielt; sogar einige neue Songs geschrieben. Dennoch steht man im Frühjahr 2007 vor der Entscheidung “Auflösen oder Weitermachen”…

<< Glücklicherweise haben wir uns für’s “Weitermachen” entschieden, und sind nun mit einer völlig neuen Energie zurück !! Das Programm auf kompakte 45-60 Minuten zurecht geschnitten, gelegentlich mit 1-2 Coversongs gespickt (als Tribut an von uns zu höchst geschätzte Bands), sind wir bereit nochmal richtig durchzustarten… >>

…to be continued…